Die Methoden
Meine Grundhaltung richtet sich nach dem humanistischen Menschenbild. Deshalb ist mir die Wertschätzung gegenüber dem Menschen und der Werke ein Anliegen.
Die Methoden können untereinander kombiniert werden.
Meine Grundhaltung richtet sich nach dem humanistischen Menschenbild. Deshalb ist mir die Wertschätzung gegenüber dem Menschen und der Werke ein Anliegen.
Die Methoden können untereinander kombiniert werden.

Kinder sind von Natur aus Forscher, Entdecker und Gestalter ihrer Welt.
Belastende Gefühle und tiefe Bedürfnisse können sie oft noch nicht in Worte fassen.
Gestaltungs- und Maltherapie spricht sie daher besonders gut an: spielerisch, nonverbal und sinnlich laden kreative Materialien, Farben und Formen zum Ausprobieren, Verändern, Entscheiden, Verarbeiten und Verinnerlichen ein.
In meiner bewertungsfreien und ressourcenorientierten Begleitung stehen der gestalterische Prozess und die Urformen im Mittelpunkt, nicht das Ergebnis.
Die sogenannten Urformen (Gekritzel, Punkte, Spiralen, Kreise, Kreuze…) sind die ersten Ausdrucksformen im Malprozess kleiner Kinder, meist ab etwa 2 Jahren.
Sie…
Urformen wollen gemalt werden.
Auch die Methode LOM® kann Kindern rasch spürbare Entlastung bringen – z. B. bei belastenden Erlebnissen oder innerer Anspannung.
Mehr dazu unter Methoden «Erwachsene».

Die Ausseneinflüsse der Welt, Leistungsdruck, soziale Kontakte, körperliche und psychische Veränderungen, Berufs- oder Studienwahl und der Eintritt ins Berufsleben sind Herausforderungen, die es im Jugendalter zu meistern gilt.
Mit Kunsttherapie können in solchen Veränderungsprozessen Lösungen und neue Perspektiven mit oder ohne Worte erlebbar und sichtbar gemacht werden.
Die vielfältigen Materialien und Möglichkeiten bewirken das Erfahren von selber aktiv- und in Handlung sein. Dies weckt die in uns angelegte Kreativität und Intuition und kann auf die Alltagssituationen abgeleitet werden.
Mein Blick liegt auf den Stärken und Ressourcen der Jugendlichen. Wenn die Stärken gelebt werden, gelangen die «Schwächen» in den Hintergrund. Die Türen zur Veränderung werden geöffnet.
Sie nehmen eine Farbe und beginnen einfach zu malen. Wenn möglich ist das Bild nicht vorgedacht. Während des Malprozesses begleite ich Sie und Ihr Bild. Oftmals zeigen sich während des Malens Zusammenhänge zum Leben, es werden Ressourcen entdeckt und in Vergessenheit geratene Qualitäten zeigen sich. Mit dem, was sich zeigt, und in Verbindung mit Ihren Gefühlen werden Impulse erkannt und Ihre Selbstwahrnehmung wird gestärkt.
Sie nehmen sich selbst bewusster wahr und Sie haben eine Übungswelt, in welcher Sie ausprobieren und immer wieder verändern können. Mit der Zeit lässt sich Geübtes in den Alltag integrieren.
Über 60 % unserer täglichen Hirnarbeit sind bildliche Vorgänge. Genau mit diesen vom Gehirn produzierten inneren Bildern wird in der LOM® gearbeitet.
Mit einer klaren, strukturierten Vorgehensweise werden einfache Bilder gemalt, welche belastende Bilder oder Emotionen ersetzen. Es entstehen neue Verknüpfungen im Gehirn und so kann ein gemaltes Bild als Anker abgerufen werden, um in kommenden ähnlichen Situationen entlastend zu wirken.
LOM® ist eine kunsttherapeutische Methode, die in langjähriger Forschung von Dr. phil. Bettina Egger und lic. phil. Jörg Merz entwickelt wurde.
Weitere Informationen dazu finden Sie unter den Links.
Sie arbeiten mit Ton, Ölfarben, Naturmaterialien, Recyclingmaterial etc. Dabei begleite ich Sie und Ihren gestalterischen Prozess, gebe bei Bedarf gestalterisch-technische Anweisungen und unterstütze damit die Realisierung des Werkes. Ihre Ressourcen und Ihre Selbstentfaltung werden dabei miteinbezogen.
Gerne begleite ich Sie bei Ihren persönlichen Anliegen.